Home Aktuelles Kart Auto Fahrrad Termine Verein Vorstandschaft
Copyright    2014. All Rights Reserved.
Informatonen
Chronik Satzung Ehrenordnung Leitlinien Jugendarbeit
Hierbei lagen die Hauptgründe darin, durch kürzere Anfahrtswege guten und kostengünstigen Motorsport innerhalb unserer Region betreiben zu können. Während der Gründungsversammlung wurde der künftige Vorstand gewählt, der sich wie folgt zusammen setzte: Das Kommando übernahm Werner Steinmann als Vorsitzender, ihm zur Seite stand Karl Bauder als Vertreter. Die Kasse und die Finanzgeschäfte wurden Erich Schumacher übertragen. Die schriftlichen Angelegenheiten erledigte Peter Correll.  Für den Sport war Peter Jörder zuständig, der von Peter Ehrhard tatkräftig unterstützt wurde. Das Amt des Verkehrsreferenten wurde an Egon Koessler vergeben. Zu Kassen-Revisoren wurden Reiner Hertel und Erich Oelschläger  gewählt. Nachdem die Satzung erstellt war, konnte der Verein beim Amtsgericht Heidelberg den Antrag auf Anerkennung zum eingetragenen Verein (e.V.) stellen, was auch nach eingehender Prüfung kurze Zeit später erteilt wurde. Den Status der Gemeinnützigkeit hatte der ASC Wilhelmsfeld von 1981 über 10 Jahre inne. Zu den gesetzten Zielen und Aufgaben gehörten neben der sportlichen Beteiligung und Ausrichtung von Motorsportveranstaltungen auch Informationsveranstaltungen wie z.B. die Verkehrserziehung und die Verkehrssicherheit. Die Geselligkeit und die Beteiligung am kulturellen Leben der Gemeinde Wilhelmsfeld sollte ebenfalls nicht zu kurz kommen. Innerhalb kurzer Zeit konnten über 50 Mitglieder geworben werden, die Voraussetzung waren, um als ADAC Ortsclub anerkannt und geführt zu werden. Am 26. Juni 1978 erhielten wir die Mitteilung, dass der ASC Wilhelmsfeld  als 59. Ortsclub des ADAC Nordbaden anerkannt und aufgenommen wurde. Der Winter 1977-78 brachte sehr viel Schnee. Etliche Bäume hatten unter der schweren Schneelast zu leiden und brachen um. Durch sehr gute Beziehungen zum Forstamt Heidelberg Herrn Weirich und zum damaligen Förster  und Herrn Hug aus Peterstal wurde uns die Möglichkeit geboten, ein Vereinszelt aus Bäumen von Schneebruch zu erstellen. In Windeseile wurden die uns zugewiesenen Bäume in Eigenleistung aus dem Wald zum Sägewerk verbracht und dort zu Balken gesägt. Um einen reibungslosen Auf- und Abbau des Zeltes zu gewährleisten wurden die Balken, unter tatkräftiger Mitwirkung des Statikers Reiner Hertel und des Zimmermanns Fritz Klausmann, gekennzeichnet, imprägniert und ein Zeltbauplan erstellt. Dieses Vereinszelt mit den Maßen 6 x 12 Metern ist an beiden Seiten erweiterbar und wurde bisher jährlich mehrmals bei Festen oder Veranstaltungen verliehen und aufgebaut. 1978 beteiligten wir uns erstmals am Mitteldorffest, das alle 2 Jahre von den Vereinen unter Federführung des damaligen Bürgermeisters Manfred Holtzmann veranstaltet wurde. Da der ASC einer der letzten dazugekommenen Vereine war, und innerhalb des Mitteldorfes kein Standplatz mehr frei war, wurde uns eine Wiese oberhalb des Mitteldorfes zugewiesen. Dies wurde auch bei folgenden Mitteldorffesten unser Standort. Sehr viel Mühe und Arbeit musste vor, während und nach dem Mitteldorffest investiert werden, um mit den anderen Vereinen etwas mithalten zu können. So musste z.B. auf einer Fläche von 15 x 15 m² ein Höhenunterschied von 1,20 Meter mit einem Unterbau aus Betonsteinen und Balken überwunden werden, um das Zelt auf einen ebenen Boden zu stellen. Die Wasserversorgung legten wir von einem Anwesen ca. 150 m über eine Wiese zum ASC-Zelt. Auch die Stromversorgung war für den ASC Wilhelmsfeld beim Mitteldorffest anfangs sehr problematisch. Wenn die Friteusen und anderen Geräte aller Vereine eingeschaltet waren, dann gingen im Mitteldorf die Lichter aus. Aus diesem Grund wurde auf Vorschlag des Badenwerks ein Stromverteilerkasten fest installiert, an dem die einzelnen Veranstalter anschließen mussten. Während der Festtage waren dann die großen Anstrengungen vergessen, da konnten auch kleinere Missgeschicke wie Friteusenbrand, Stromausfall, defekte Gyrosmaschine oder ein Dielendurchbruch durch Ungeschicktheit eines Koches nichts mehr ändern. Die reichhaltigen Angebote wie z. B. Kaffee und Kuchen, Hamburger, Gyros oder selbstgezüchteten Forellen wurden auf den Speisekarten den zahlreichen Gästen aus nah und fern schmackhaft angepriesen. Selbst die Jugend kam beim ASC Wilhelmsfeld nicht zu kurz, denn Stefan Ruse lud an beiden Tagen zur heißen Dico-Musik ein. Von einem Wohnwagen aus, der neben dem Zelt stand,  steuerte Stefan Ruse die Lautstärke zu den aufgelegten Schallplatten. Im vollbesetzten Zelt und auf der Tanzfläche wurden bei heißen Rhythmen die Beine geschwungen, was manch einem Unterbaubalken des Zeltes nicht so gut schmeckte. 1980 änderte sich personell fast die komplette Vorstandschaft des ASC Wilhelmsfeld. Werner Steinmann schied aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand aus. Als Nachfolger wurde Peter Jörder zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Als Vertreter stellte sich Egon Koessler zur Wahl. Den Schatzmeisterposten übernahm Erich Oelschläger. Renate Koessler wurde Schriftführerin und  als Sportleiter fungierte Reiner Hertel. Im Jahre 1995 gab Peter Jörder die Vereinsführung nach 15 jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit an Rudolf Klapdohr ab, der den Verein danach fast 6 Jahre führte. Seit der Hauptversammlung 2001 ist Dieter Fitzer Chef des ASC Wilhelmsfeld. Ihm zur Seite steht Egon Koessler als sein Vertreter, der als Gründungsmitglied nun schon seit 25 Jahren dem Vorstand angehört.  Weihnachtsfeiern Jährlich einmal zur Adventszeit lädt der ASC Wilhelmsfeld an einem Sonntagnachmittag seine Mitglieder zu einer Familienweihnachtsfeier ein. Nach der gemeinsamen Kaffeestunde kommt zu den Kindern der Weihnachtsmann, der mit lobenden aber auch mahnenden und kritischen Worten zu den Kindern spricht. Mehrheitlich ging es immer um das leidige Thema  „aufräumen“ im Kinderzimmer. Nach den Versprechungen sich zu bessern und dem Aufsagen einiger Weihnachtsgedichte, erhält jedes Kind eine große, reichhaltig mit Süßigkeiten gefüllte Weihnachtstüte. Höhepunkt dieser Weihnachtsfeiern sind die jeweiligen Ehrungen mit Pokalübergaben an die jährlichen Clubmeister im Slalom, Rallye und Jugendkart.  Motorsport Die durchgeführten Club-Rallyes sowie die späteren Eulen-Rallyes bildeten zusammen mit den Automobil-Slaloms etliche Höhepunkte in der Vereinsgeschichte. Leider hatte der Umweltschutz Ende der achtziger und Anfang der neunziger Jahre einen sehr hohen Genehmigungseinfluss, so dass wir, trotz des großen Engagements unseres damaligen Sportleiters Herrn Reiner Hertel und seiner Nachfolger keine Rallye mehr genehmigt bekamen. Sogar dem damaligen Regierungspräsidenten Herrn Dr. Miltner, der pro Motorsport eingestellt war, war es vergönnt uns die Genehmigung zu erteilen. Trotz vorheriger mündlicher Zusage, hatte er keine Möglichkeit uns das Schriesheimer Tal für eine Sonderprüfung zu genehmigen. Angeblich nistete laut BUND damals in diesem Tal eine seltene Wasseramsel, die durch den Fahrzeuglärm eingeschüchtert worden wäre. Höhepunkte der durchgeführten Eulen-Rallyes waren stets der Wilhelmsfelder Ortsrundkurs über den Oberen Langerain und den Talweg und die Wertungsprüfung bei der Neuen Mühle. Diese Wertungsprüfungen konnten zahlreichen Zuschauer vom Parkplatz der Odenwald Halle bewundern und sehr viel Einblick in den Rallyesport bekommen. Teilnehmer und Zuschauer waren von den  Sonderprüfungen voll begeistert und manch einer schwärmt heute noch von den damaligen Erinnerungen und fragt bei Mitgliedern des Vorstandes nach, ob so eine Rallye nicht wieder einmal geplant und durchgeführt werden könnte. Zu den Siegerehrungen bei den Eulen-Rallyes konnten wir Walter Röhrl natürlich nicht verpflichten, aber der damaligen Motorrad Grand Prix Fahrer der 250 ccm Klasse Martin Wimmer aus München war, durch Beziehungen unseres Mitgliedes Wolfgang Kling zu dessen erfolgreichen Motorentuner Helmut Fath aus Ursenbach, schon anwesend.    Für den ASC Wilhelmsfeld starteten seit Vereinsgründung mehrere Teams bei nationalen und internationalen Veranstaltungen. So wurden z.B. mit Audi 80, Ford-Escort, Ford-Escort RS 2000, Mercedes-Benz, Opel-Kadett, Opel-Kadett GSI, Opel-Manta, Peugeot 104 ZS, Peugeot 504 TI, VW-Golf, VW-Käfer und VW-Polo an Veranstaltungen teilgenommen und die Fahrzeuge in ihren Grenzbereichen bewegt. Einen Toyota-Corolla steuerte Rudolf Klapdohr 1987 erstmals mit seiner Beifahrerin Gisela Weitzel auf internationaler Ebene. In der Toyota- Corolla-Trophy-Wertung belegte er den hervorragenden 2. Platz. Jährlich einmal veranstalteten wir einen Automobil-Slalom. Anfangs wurde dieser noch in Ladenburg auf dem ABB-Parkplatz erfolgreich durchgeführt. Durch Umbaumaßnahmen des Parkplatzes mussten wir uns einen neuen Austragungsort suchen, den wir auf dem Hockenheimring „Rund um die Ostkurve“ fanden. Durch hohe Mietgebühren der Hockenheimring GmbH und kleine Starterfelder, kann diese Veranstaltung künftig nicht mehr durchführt werden. Hier musste der ASC Wilhelmsfeld nach dem alten Grundsatz handeln, der besagt, dass ein Verein nicht mehr existieren kann, wenn er vom drauflegen lebt. Verkehrserziehung Für die Verkehrserziehung wurden regelmäßig Fahrrad- und Mofa- Geschicklichkeitsturniere unter dem Titel „Wer wird Meister auf zwei Rädern“ durchgeführt. Hier qualifizierten sich Markus Jörder als ADAC Nordbaden Gausieger seiner Altersklasse für die Deutsche Meisterschaft 1979 in Bremerhaven, wo die Besten 102 Teilnehmer aus ganz Deutschland gegeneinander antraten. Rudolf Klapdohr wurde als Gausieger des ADAC Nordbaden 1980 in der Düsseldorfer Philippshalle mit einem Kleinkraftrad durch eine sehr  starke Leistung sogar Deutscher Meister. Weitere Teilnehmer des ASC Wilhelmsfeld bei Deutschen Meisterschaften waren Gitta Gärtner, Michael Hör und Andrea Zahn. Clubabende Regelmäßig treffen wir uns zu unserem Clubabend, bei denen über aktuelle Themen sowie über Mitteilungen des ADAC Nordbaden informiert wird. In einem dieser Clubabend wurde auch die Idee geboren, eine Waldputzaktion zu planen und durchzuführen. Außerdem wurden vor der Odenwald Halle kostenlose Fahrzeugüberprüfungen mit Scheinwerfereinstellungen und Abgasmessungen durchzuführen. Es wurden mehrere Pannenkurse angeboten. Ein Pannenkurs wurde sogar nur für Frauen gestaltet. Leider ließ die Resonanz aller Angebote sehr zu wünschen übrig. Die Mobilen Prüfstände des ADAC standen mindestens einmal jährlich vor der Odenwald-Halle und überprüften Scheinwerfereinstellungen, Beleuchtung und Tachometer sowie Stoßdämpfer und Bremsen. Waren die Werte der überprüften Fahrzeuge in Ordnung oder innerhalb der Toleranz, so erhielt der Fahrer einen Aufkleber für die Windschutzscheibe mit eingedruckter Jahreszahl. Damit konnte die Polizei bei Fahrzeugkontrollen sehen, bei diesem Fahrzeug ist die Beleuchtung in Ordnung. Fasching Zur Faschingszeit veranstalteten wir mehrere Jahre den „Wilhelmsfelder Kappenabend“, der mit zahlreichen Darbietungen sowie einigen Büttenreden und anschließenden Tanz mit einer Live-Band in den Anfangsjahren seht gut innerhalb der Bevölkerung angenommen wurde. Unter sehr aufwendiger Bühnendekoration fanden Vorführungen oder Büttenreden wie z.B. die von Karl Apfel, der einen Bauherren imitierte, der sein Fertighaus mit der Post geliefert bekam, oder das von Gerhard Böhm umgeschriebene Lied von Mike Krüger „Da fährt Reiner mit dem Alfa und er baggert noch“ sehr großen Zuspruch. Unvergessen auch das Männerballett mit dem Schwanensee, die Kraftsporttruppe des ASC, die Hitparade oder die Wilhelmsfelder Hilsbachlerchen.  Seit einigen Jahren veranstalten 9 Wilhelmsfelder Vereine eine gemeinsame Faschingsveranstaltung mit Tanz und Maskenprämierung. Familienausfahrt Die vom Vergnügungsausschuss jährlich organisierte und durchgeführte Familienausfahrt bildete einen weiteren Höhepunkt. Es wurden Ziele mit besonderen Sehenswürdigkeiten angefahren, die über ein sogenanntes Bordbuch zu erreichen waren, in dem die Strecke vorgegeben war. Vor dem Start erhielt jedes Team ein sogenanntes Bordbuch mit Bordkarte, in die gestellte Aufgaben oder Fragen eingetragen werden mussten. Während der Fahrt waren auf der vorgeschriebenen Route jeweils bekannte Punkte anzufahren, bei denen Sonderaufgaben zu lösen waren. Den Abschluss bildete jeweils die Siegerehrung mit mehreren Preisen, die im Clublokal „Gasthof ADLER“ durchgeführt wurde. Jugendkart 1983 beteiligte sich der ASC Wilhelmsfeld erstmals mit etlichen Jugendlichen am Gokart-Slalom der RG Bergstrasse Weinheim. Unter der Federführung ihres Präsidenten Herrn Hermann Röder wurde vor dem Sepp Herberger Stadion diese Veranstaltung ausgetragen. 1984 gründete der ASC Wilhelmsfeld mit Zustimmung der ADAC-Zentrale eine Jugendkart-Gruppe, in der Jugendliche von 10 bis 18 Jahren aufgenommen wurden. 1984 kaufte der ASC Wilhelmsfeld das erste Gokart  und stellte es der Gemeinde Wilhelmsfeld vor. Da wir nur auf einem ebenen Parkplatz diese Sportart ausführen können, kam für uns nur der Parkplatz vor der Odenwald Halle in Frage. Hierzu benötigten wir die Zustimmung des Gemeinderates und des Bürgermeisters. Die damaligen Gemeinderäte Georg Bauder, Hans-Peter Blaschkowski, Peter Dewitt und Gottfried Türk sprachen sich nach einer kleinen Probefahrt wohlwollend für diesen Jugend-Sport aus. Selbst der Vertreter der GIW in Wilhelmsfeld Herr Türk äußerte sich gegenüber dem damaligen 1. Vorsitzenden Herrn Peter Jörder mit den Worten: „Wenn wir das verbieten wollten, müssten wir sämtliche Motorsägen und Rasenmäher in Wilhelmsfeld auch verbieten, denn diese sind wesentlich lauter als das Gokart.“ Der Mehrheit des Gemeinderates befürwortete unseren Antrag und wir erhielten von Bürgermeister Manfred Holtzmann die Genehmigung zum Training und für einzelne Veranstaltung auf dem Parkplatz vor der Wilhelmsfelder Odenwald Halle. Der ASC Wilhelmsfeld war der erste Ortsclub, der den Jugendkart-Slalom betrieb bevor dieser beim ADAC Nordbaden einführt wurde. Die jugendlichen Teilnehmer aus Wilhelmsfeld  beteiligten 1984 erstmals erfolgreich an der Jahreswertung zum Rhein-Neckar-Bergstrassen-Pokal. Sehr großen Anteil am Aufbau dieser Jugendgruppe leistete hier der damalige stellvertretende Sportleiter Peter Ehrhard, unter dessen Verantwortung sogar der Sohn und heutige Verwalter des damaligen Freiherr Karl-Friedrich von Gemmingen, Michael seinen Spaß am Gokartfahren entdeckte und bei uns in Wilhelmsfeld trainierte und für den ASC Wilhelmsfeld an Veranstaltungen teilnahm. Höhepunkte damaliger Veranstaltungen waren jeweils am Schluss der einzelnen Veranstaltungen die sogenannten UHU–Rennen. Hier amüsierten sich die Jugendlichen über ihre Trainer, die den jugendlichen Teilnehmern beibringen wollten wie man die einzelnen Hindernisse am Besten anfährt, es aber dann selbst nicht besser konnten. 1990 wurde erstmals eine ADAC Jugendkart Meisterschaft des ADAC Nordbaden ausgeschrieben. Hierbei qualifizierten sich Carsten Jörder und Andreas Reischmann zur 1. Deutschen ADAC-Jugendkart-Meisterschaft im Südbadischen Pfaffenweiler. 1992 schaffte Andreas Reischmann wiederum den Sprung zur Deutschen ADAC Meisterschaft im Nordhessischen Baunatal. 1994 qualifizierte sich Stefan Donath zur Deutschen Meisterschaft im Ostwestfälischen Lemgo. Von 1988 bis 1999 war der ASC Wilhelmsfeld Organisator und Ausrichter des Rhein-Neckar-Bergstrassen-Jugendkart-Pokals. Unter der Federführung von Peter Jörder mussten jährlich die Bestimmungen für die Teilnehmer und Ausrichter in einer Ausschreibung festgelegt werden, deren Sieger am Jahresende im vollbesetzten Saal des Gasthofes ADLER mit Pokalen und Sachpreisen geehrt wurden.   Britsh Open 1995 trat Herr Dr. Uthmann von der Triumpf Interessengemeinschaft Südwest an den damaligen Vorsitzenden des ASC Wilhelmsfeld  Herrn Rudolf Klapdohr mit der Frage heran, ob der ASC Wilhelmsfeld Interesse hätte, eine Oldtimer-Rallye in Art einer Bildersuchfahrt durchzuführen. Nach Rücksprache innerhalb des Vorstandes wurde dem Vorhaben für 1996 zugestimmt. Da aber jeder weiß, dass es beim ASC Wilhelmsfeld keine halben Sachen gibt, wurde unter dem sehr großem Engagement von Reiner Hertel eine richtige Oldtimer-Rallye geplant, ausgearbeitet und durchgeführt. Mehrere Anspruchsvolle Strecken wurden ausgesucht. Sonderkontrollstellen mit Zwischenprüfungen und das Ziel wurden festgelegt und mit dem Kartenmaterial in umfangreiche Bordbücher eingearbeitet. Der jeweilige Start zur 1. Etappe fand immer bereits am Freitagabend in einer sogenannten Nachtetappe statt. Hier war es für die internationalen Teilnehmer aus Belgien, Dänemark, England, Frankreich und der Schweiz  besonders schwer bei Dunkelheit und Regen die jeweiligen Kontrollpunkte zu finden. Aber auch die sogenannte Profis mit Ortskenntnissen taten sich beim Einhalten Geschwindigkeit auf den Gleichmäßigkeitsprüfungen schwer. Bei der Siegerehrung waren alle Teilnehmer begeistert, es hätte riesigen Spaß gemacht und sie bescheinigten dem Veranstalter eine hervorragende Organisation. Das bisher älteste Fahrzeug, das an der British Open teilgenommen hat stammt aus dem Jahre 1931. Damit die Teilnehmerzahlen noch etwas steigen, erfolgt ab dem Jahre 2002 eine offene Ausschreibung für alle Oldtimer. Garagenbau Zur Unterbringung des angesammelten Vereinseigentums hat der ASC Wilhelmsfeld z.Zt. 2 Garagen angemietet. Bei der Planung der Gemeinde Wilhelmsfeld Garagen an die Odenwald Halle anzubauen zeigte der ASC Wilhelmsfeld großes Interesse an einer eigenen Garage. Dieses Wunschdenken wurde nun Realität und in Eigenleistung mit Unterstützung der Gemeinde im Jahre 2002 verwirklicht.  Der ASC Wilhelmsfeld bedankt sich bei allen Gönnern, Helfern und Inserenten sowie bei der Gemeinde Wilhelmsfeld für ihre Unterstützung.
Im Jahre 1977 trafen sich 18 motorsportbegeisterte junge Männer und gründeten am 12. Oktober den
Automobil-Sport-Club (ASC) Wilhelmsfeld
Vereins-Chronik
Chronik